Betriebssicherheitsverordnung - Prüflisten

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Wiederkehrende Prüfungen von Forstmaschinen auf der Grundlage der Betriebssicherheitsverordnung

Grundlage für die Notwendigkeit wiederkehrender Prüfungen von forstlichen Arbeitsmitteln und Forstmaschinen ist die Betriebssicherheitsverordnung. Sie stellt die aktuelle gesetzliche Umsetzung der EU-Richtlinie 89/655/EWG zur Benutzung von Arbeitsmitteln dar. Sie gilt für alle Arbeitsmittel, die Arbeitnehmern von Arbeitgebern überlassen werden und bindet den Arbeitgeber. In der Regel fallen auch Forstmaschinen und ihre Ausleger in den Geltungsbereich dieser Richtlinie.

In § 10 regelt die Betriebssicherheitsverordnung die Prüfung von Arbeitsmitteln. Genannt sind 4 Umstände, die eine Prüfung und gegebenenfalls auch eine Erprobung von Arbeitsmitteln notwendig machen:

Die Anforderungen an eine befähigte Person finden sich in der technischen Regel für Betriebssicherheit (TRBS) 1203, welche die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) herausgibt. Sie lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

Zur Erleichterung der Durchführung wiederkehrender Prüfungen an Forstmaschinen wurden im KWF in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern des Arbeitsschutzes, der Marktaufsicht, Herstellern und Vertreibern von Forstmaschinen und Zertifizieren die Anforderungen an solche Prüfungen und deren Umsetzung eruiert und evaluiert. Im Ergebnis dieser Untersuchungen wurden Prüflisten für die Durchführung der wiederkehrenden Prüfung an den wichtigsten Forstmaschinen nach der Betriebssicherheitsverordnung erstellt. Für folgende Maschinen bestehen derzeit Prüflisten im PDF-Format, die kostenlos heruntergeladen werden können:

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